Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen. Josef Pulitzer
Wir machen uns diese Devise zu eigen, klären auf und sorgen für Transparenz
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nach oben23.05.2013
Wichtige Information - Abstandsregeln zu Großvögeln sind in Gefahr
Wieder einmal bahnt sich eine Sauerei ohne Gleichen an. Die folgende Mitschrift eines Treffens des üblichen Teilnehmerkreises vom 08.05.2013, zu der windkraftkritische Natur- und Umweltverbände, wie wir, nicht eingeladen waren, erhielten wir von einer vertauenwürdigen, uns gut bekannten Person, die, da sie Sanktionen befürchtet, nicht gennant werden möchte. Aber lesen Sie selbst....
Ministerium will Abstandsregeln für Großvögel aufweichen
Wichtige Information!
Am 8.5.2013 fand im Ministerium eine Gesprächsrunde zum Thema "Abstandsempfehlungen" zu Brutplätzen/Horsten von geschützten Großvögeln (vor allem um die bisher allgemein anerkannte 3-km-Abstandsempfehlung zu Windkraftanlagen bei Seeadlerhorsten).
Eingeladen hatte Frau Brahms (Abteilungsleiterin im Energiewendeministerium Habeck, zuständig für den Naturschutz). Weitere Teilnehmer der Runde waren Vertreter der Windkraftindustrie (u.a. Bundesverband Windenergie, Planungsbüros wie z.B. Bio-Consult, usw.) und von...
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Macht Dr. Habeck jetzt ernst? Ist das der Grund warum im Namen seines Minsiterium in der Reihenfolge erst die sogenannte Energiewende und erst dann die Umwelt kommt? Ist das die neue grüne Politik - Großvogelmord zu Gunsten einer finanzkräftigen Klientel? Und die großen Verbände, wie BUND und NABU - machen sie weiter mit Ihrem Ablaßhandel oder zeigen sie endlich, wozu sie ihr Verbandsklagerecht haben?
Pfui, wenn das die neue grüne Umwelt- und Naturschutzpolitik in einer SPD-geführten Landesregierung ist.
nach oben20.05.2013
Das Klima verweigert sich: Mit den Temperaturen fällt auch die CO2-Hypothese
Artikel aus dem Online-Magazin Laufpass 02/13
Wissenschaft 08.05.2013
Von: Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls
Das Klima verweigert sich: Mit den Temperaturen fällt auch die CO2-Hypothese
Das Klima verweigert sich: Mit den Temperaturen fällt auch die CO2-Hypothese. (Foto: PR)
Wir lieben die Katastrophen. Lustvoll lassen wir in Hollywood-Epen die Welt untergehen. Als Eiskugel, Feuerball oder im Tosen der wild gewordenen Ozeane. Je schrecklicher, desto schöner. Und auch in der scheinbaren Wirklichkeit ziehen wir den Schrecken eines globalen Untergangsszenarios mit unabsehbaren Folgen...
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nach oben20.05.2013
Nachfolgend der Brief eines Wissenschaftlers, der auch tatsächlich "vom Fach" ist, an Greenpeace. Im Original natürlich mit allen Daten des Autors. Anlaß ist der Artikel zu "Nachspeicheröfen" im SPIEGEL.
http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,900537,00.html
In dem Artikel glänzt u.a. wieder einmal Greenpeace mit wenig qualifizierten Aussagen. Der Autor ist uns bekannt. Da er aber schon Drohmails bekommen hat, leiten wir Anfragen an ihn weiter.
Stellungnahme zur Klima-Panikmache durch Greenpeace
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, mir wurde zugetragen, dass es bei Greenpeace, BUND und den anderen "Umweltverbaenden" den ein oder anderen vernuenftigen Mitarbeiter geben soll, Ihr Herr Boehling, in voelliger Unkenntnis jeglicher naturwissenschaftlicher Zusammenhaenge, gehoert sicher nicht dazu, er zaehlt wohl eher zu den "Scharfmachern". Seine Aussage zu den Nachtspeicherheizungen disqualifiziert ihn voellig. 1. Es gibt kein "Klimagas" (er meint CO2), und es gibt in der Klimaforschung KEINE Einigkeit. Bisher gibt es aus der Physikalischen Chemie kein Experiment, das einen...
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nach oben14.05.2013
CO2 - Gift oder Lebenselexier?
Die Ausführungen des Dipl.-Meteorologen Klaus Puls im nachfolgenden Link geben Aufschluss über den Widerspruch zwischen der idiologisch vorbelasteten Meinungsbildung durch Lobbyisten, Politikern mit Eigeninteressen und Medien, die der Staatsräson das Wort reden auf der einen Seite und der tatsächlichen Bedeutung des CO2 in unserer Umwelt für Flora und Fauna auf der anderen Seite.
nach oben01.05.2013
Klimalüge - oder was schert den einen oder anderen sogenannten Klimaforscher sein Gerede von gestern, wenn es doch um Fördergelder für sein Institut geht
Zu erst einmal: Fragen Sie sich, warum bisher fast nur emeritierte Professoren auf Fehler in der derzeitigen sog. Klimaforschumg hinweisen und den Unsinn auch beim Namen nennen. Die Antwort hat Ihnen nicht gefallen - aber so ist es.
Wir erinnern uns: Erst wenige Jahre ist es her, da hieß es dass "Dank" der vermeintlichen Klimaerwärmung kalte und schneereiche Winter in Deustchland der Verganganheit angehören.
Aber: Seit mehr als 10 Jahren gibt es in Deutschland und weiten Teilen Europas einen Trend zu kälteren Wintern, mit erheblichen Phasen von Kälte und Schnee, insbesondere in den letzten fünf Wintern.
Nachdem die harte, "böse" Realität die bisherigen Klimampodelle eines Besseren belehrt hat heißt es sinngemäß: Gerade weil es wärmer wird, wird es in unseren Wintern kälter.
Dieses rumgestümper und lügen, um weiter am Tropf der staatlichen Gelder hängen zu dürfen, ist unerträglich. Adieu du freie und unabhängige Wissenschaft in Deutschland.
Denn Tatsache ist: Seit 2001 fallen die Jahrestemperatur-Mittelwerte.
Die Zeitschrift "Die Welt der Fertigung" behandelt das Thema engagiert und gut aufbereitet in der aktuelle Ausgabe unter der Überschrift Klimawandel, die metereologische Scheinwelt http://www.weltderfertigung.de/klimawandel-die-meteorologische-scheinwelt.php
nach oben01.05.2013
Die Wirklichkeit überführt die Lügner

31.307,60 MW Windleistung waren per 31.12.2013 in Deutschland installiert. Das sagt aber natürlich nichts über die Größe der tatsächlichen Netzeinspeisung aus. Auch nicht das diese Zahl mehrere tausendfache Landschaftszerstörung und Qualen der betroffenen Anwohner durch unerträgliche Immissionen bedeutet. Aber es dient ja, wie wir alle immer wieder hören und lesen, einem übergeordnetem Ziel, dem individuelle Befindlichkeiten zu weichen haben - der angeblich sicheren Stromversorgung durch "saubere", durch "grüne", durch "erneuerbare" Energien. Auch hören und lesen wir von neuen Rekorden und wieviel unserer Stromversorgung bereits durch die unerträglichen Windkraftwerke erfolgt.
Dummes Zeug, Schwachsinn, Lüge.
Von diesen über 31.000 MW installierter Leistung, wurden z.B. am 25.04.2013 tatsächlich nur zwischen 187,4 und 4.793,9 MW geliefert. Nichts ist hier durch Windstrom ersetzt. Aber bezahlt haben wir den überteuerten Strom dank EEG auch für die vielen tausend MW, die nicht eingespeist werden.
Ein tolles Konzept der staatlich sanktionierten Abzocke des deutschen Verbrauchers und seiner gleichzeitigen Verdummung durch unwissende, angepasste Medien, sträflich uninformierte (oder uninteressierte) Volksvertreter und einer Windlobby, die es versteht die Umverteilung von Vermögen durch ineffiziente Stromerzeugung und dank des EEG als gesellschaftliche und volkswirtschaftlich Großtat (die deutsche Windindustrie trägt natürlich mit zur vermeintlichen Rettung des Weltklimas bei http://www.wind-energie.de/infocenter/klimaschutz) zu verkaufen. Aber klar ist auch: Gesetze und Verordnungen werden von Gesetzgeber verabschiedet. Unabhängig davon, ob verblendete Idiologie, Inkompetenz oder Parteiräson zu diesen schädlichen Gesetzen und Verordnungen (s. auch Runderlass in S-H) führen. Verantwortlich für den Windwahn in unserem Land sind unsere sogenannten Volksvertreter.
nach oben21.04.2013
Ermittlungen im Korruptionssumpf der Windkraft - der neue Hörspiel-Tatort "Fördewind"
Ein absolut hörenswerter Tatort - nicht nur für Windkraftgegner. Auszüge aus der Kurzbeschreibung:
..... Seit längerem schon hat sie die Firma Ventex auf dem Kieker, die in Deutschland zu den Marktführern im Bereich Windenergie zählt, sich bei der Auftragsbeschaffung jedoch nicht ganz sauberer Methoden bedient.
...Trotz heftiger Proteste hat sich die Mehrheit in einem Bürgerentscheid schließlich doch für den geplanten Windpark ausgesprochen. Was steckt dahinter?...
....dass der Bürgermeister, der stärkste Verfechter des Windparks....
Es kommen auch falsche Lärm- und Schattenschlaggutachten vor.
Wem kommen diese Inhalte nicht bekannt vor? Wer fühlt sich nicht an ähnliche Umstände in seiner Gemeinde erinnert.
nach oben21.04.2013
Strompreise steigen und steigen - nach oben korrigierte Prognose des BMU
DER SPEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 17/ 2013 zu dem Thema.
Statt, wie bisher angenommen um 10%, werden die Strompreise im Herbst 2013 um 15%(!!!) steigen. Das prognostiziert das Bundesumweltministerium. Grund: das Subventionsmeisterwerk “EEG” und der exzessive und absolut unsinnige Ausbau der Solar- und Windenergie. Diese CDU/CSU/FDP geführte Bunderegierung betreibt eine wirtschaftsfeindliche Energiepolitik ohne Gleichen. Sie wird erreichen, dass Strom für Kleinverdiener unbezahlbar wird und zumindest energieintensive Unternehmen mit ihren Arbeitspätzen ins Ausland abwandern. Und ganz nebenbei geht wegen der Windkraftindustrie auch die Natur und die Gesundheit der Anwohner vor die Hunde. Aber religiösem Wahn, wie hier der Glaube der Klimahysteriker, ist eben mit Vernunft nicht beizukommen.
nach oben07.04.2013
Das wahre Gesicht der sog. "Energiewende": Atomstromimporte aus Russland
Nicht nur dass der notwendige Neubau und Wiederinbetriebnahme von 83 konventionellen Kraftwerken “für das Gelingen der Energiewende”(!) die wahre Verdummung des deutschen Stromzahlers und Wählers durch unsere Politiker in Bezug auf die sog. “Energiewende” deutlich macht.
Nein – die Bundesregierung plant, Strom aus der russischen Exklave Kaliningrad über eine Unterseetrasse durch die Ostsee nach Deutschland zu bringen. Aus einem Atomkraftwerk, das hauptsächlich für den Stromexport nach Deutschland gebaut werden soll. Damit nicht genug: Die Trasse soll auch noch von EU-Geldern finanziert werden.
Weitere Informationen zu dieser Sauerei finden Sie unter den nachfolgenden Links.
Kleine Anfrage an die Bundesregierung
Umweltinstitut München e.V.
nach oben15.03.2013
Windkraft und das liebe Geld...
Übrigens - haben Sie daran gedacht?
''Windstrom'' bereitet den Betreibern keine Energiekosten - anders als den Betreibern von Kohle-, Gas-, Öl-, unde Kernkraftwerken.
Wind wird auch (noch) nicht besteuert.
Bei anderen Elektrizitätserzeugern kann man größenordnungsmäßig von 30% Primärenergiekosten am Strompreis ausgehen.
Eigentlich hätte dieser wirtschaftliche Vorteil eine mehr als ausreichende Subvention für die Windbranche sein sollen, die aber dennoch nach Subventonen und besonderer Förderung lechzt.
Die Politik hat dieses "Geschenk" aber offensichtlich völlig vergessen und subventioniert und bevorteilt die Windenergie immer noch "auf Teufel komm 'raus".
Der hirnrissige Versuch mit noch teureren Folgeinvestitionen (europaweiter Netzausbau) das Hauptproblem der Windenergie, die unzuverlässige Zufalls-Stromerzeugung, in den Griff zu bekommen, ist übrigens aus meteorologischen Gründen zum Scheitern verurteilt.
Selbst eine europaweite Vernetzung (wobei in jeder "Windregion", Windkraftwerke zur Versorgung des übrigen, in einer Flaute steckenden Europa vorgehalten werden müßten) ist zum Scheitern verurteilt, weil auch europaweite Flauten und Schwachwindphasen zum Wetteralltag gehören.
Und dabei sind noch nicht einmal die immensen Stromverluste berücksichtigt, die auftreten, je länger die Leitungen sind. Aber das ist ja wurscht - wir deutschen Michel zahlen den Dummfug ja gern - es dient ja dem Klima.
Auch wenn das sich nicht um die deusche Energiewende schert und trotz CO2-Immissionen in Rekordhöhe einfach nicht wärmer werden will. Und die sogenannten Wissenschftler des PIK und andere Klimahysteriker fragen sich, warum wird´s nicht wärmer? Hier hätten wir eine Antwort: Vielleicht, weil das böse CO2 keinen bzw. nur geringfügigen Einfluss auf etwas hat, was sich seit Jahrmillionen immer wieder verändert? Aber das passt ja nicht ins Weltuntergangsbild und verschafft auch keine Staatsknete für die Klima"forschung".
nach oben15.03.2013
Windkraftwerke und die Mär von den Arbeitsplätzen
Die (sogenannte) Energiewende macht dem Ruhrgebiet zu schaffen
Die verkorkste Energiewende gefährdet nicht nur die Steinkohlekraftwerke, sondern zugleich 240.000 Jobs und die kommunalen Haushalte in Deutschlands Herzkammer der SPD.
Mehr dazu in der Wirtschaftswoche
Apropos Arbeitsplätze! Wie steht es mit diesen in Schleswig-Holstein – im Zusammenhang mit der angeblichen Energiewende?
Was in der kollektiven Windhysterie gern übersehen wird:
Sogenannte “Regenerative Energien” (Biogas, Photovoltaik (viele regionale Elektrofirmen)
und 'Wind') sichern – nach Branchenangeben – angeblich etwa 15000 Arbeitsplätze in S-H.
Aber:
Der Anlagenbau Windkraftwerk wandert längst in Billigstandorte ab
und…
nach Aufbau der Winfkraftwerke wird nur noch wenig Servicepersonal benötigt.
Im Tourismus in S-H (nicht nach China exportierbare Arbeitsplätze) sind durch 'Verspargelung' und 'Vermaisung' ca. 100 000 bis 140 000 Arbeitsplätze gefährdet (Die Zahlen schwanken je nach Quelle und Zählweise).
Um also einen Teil der 15 000 stark konjunkturabhängigen, nur zeitweilig erforderlichen und leicht verlagerbaren Arbeitsplätze zu unterstützen, setzt man, allein in Bezug auf den
Tourismus, nahezu die zehnfache Menge an Arbeitsplätzen auf's Spiel.
Was für eine begeisternde Arbeitsmarkspolitik. Sind solche kostspieliegen, Lebensplanungen vernichtenden Schildbürgerstreiche der Grund warum unsere Politiker wenigstens “intelligente” Netze wollen?
Auch ohne eine neuerliche Auflistung der vielen weiteren negativen Auswirkungen einer überbordenden Verspargelung der Landschaft, zeigt allein dieses Arbeisplatzthema, wie wenig objektiv und sachgerecht, dafür aber wie Windlobby gesteuert unsere Energiepolitik ist.
nach oben29.01.2013
Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkung von Windkraftwerken
Mit einem Klick auf das oben stehende Banner-Bild der BI proNaturRaum kommen Sie zu einem hochinteressanten Aufsatz von Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeitsmedizin, Gaggenau. Seien Sie nicht überrascht, dass Sie die Informationen in diesem Aufsatz nicht von unseren gehorsamen Genehmigungsbehörden, dem Bundesumweltministrium oder gar dem "Energiewendeministerium in S-H hören. Den Umbruch unserer Gesellschaft in eine zentral gesteuerte EEG-Diktatur, in der der fundamentalistische Glaube an das böse CO2 alle berechtigten Einwände vom Tisch wischt und Mensch und Natur hinten an stehen müssen, stören solche Fakten nur.
nach oben18.01.2013
Diskussion der Grünen-Partei am Mittwoch, 16. Januar 2013 in der Volkshochschule in Husum - Thema „Großbaustelle Energiewende: Wann kommt unser Strom vom Meer?“
Bericht des Gegenwind-Vorstandes. Unser Verein war mit einigen Mitgliedern, nebst Vorstandsmitgliedern, vertreten.
Erwartungsgemäß haben die Vorträge von Bärbel Höhn, MDB, und Dr. Robert Habeck, Energiewendeminister S-H, keine neuen Erkenntnisse gebracht.
Bärbel Höhn verkündete, dass der Strom-Export 2012 im Vergleich zum Vorjahr drastisch angestiegen sei. Sie vergaß jedoch, zu erwähnen, dass die Stromüberschüsse teilweise ins Ausland verschenkt oder sogar mit hohen Zuzahlungen abgegeben werden.
Die Atomstrom-Importe aus Frankreich und den Nachbarländern seien stark zurück gegangen, aus Frankreich ./.18,4% zum Vorjahr. Auch hier vergaß sie zu erwähnen, auf welche Summen bzw. Mengen sich dieser Rückgang bezog, so dass der Zuhörer mit dieser Angabe rein gar nichts anfangen konnte.
Ferner verkündete sie, dass der Strompreis z.Zt. mit 5,9 Cent an der Börse gehandelt wird. Übergangen wurde die Tatsache, dass trotz dieses niedrigen Börsenpreises die Strompreise für die Verbraucher immer höher werden.
Was u.a. daran liegt, dass
die Offshore-Investoren-Risiken auf die Bürger abgewälzt werden,
die Risiken, die man der Firma Tennet versprochen hat, auf die Bürger abgewälzt werden,
die EEG-Umlagen auf die Bürger abgewälzt werden (die EEG-Profiteure, wie Wind-, Biogasanlagen- und Photovoltaik-Stromproduzenten erhalten 20 Jahre lang die weit über dem Börsenpreis liegenden Fördergelder, u. a. z.T. heute noch mehr als 50 Cent für Photovoltaik),
die Stromkosten für nicht gelieferten Windstrom auf die Bürger abgewälzt werden,
die Netz-Entstehungskosten auf die Bürger abgewälzt werden,
die Prämien, die Windbetreiber erhalten, wenn sie ihren Strom am freien Markt verkaufen. auf die Bürger abgewälzt werden, usw.
Diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen, denn sämtliche Folgekosten, die durch die Energiewende auf dem deutschen Produktionsmarkt entstehen, haben ebenfalls die Bürger durch die damit im Zusammenhang stehenden Preiserhöhungen zu tragen.
Bärbel Höhn zeigte eine Meereskarte mit den neu geplanten bzw. schon vorhandenen Offshore-Anlagen. Auf dieser Karte waren jedoch nicht die vielen Schifffahrtsstraßen um die Windparks herum zu erkennen, auf denen sich zigtausend Schiffe jährlich tummeln werden. Fazit: Schiffskollisionen sind nicht auszuschließen.
Verschwiegen wurde die Tatsache, dass halbfertige Windräder die Nordsee-Schiffahrt (siehe Spiegel Online vom 3.1.13) bedrohen. Die Baustelle des Windparks Borkum West II befindet sich in der Nähe einer Schiffsautobahn. Diese Verkehrsroute wird jährlich von ca. 30.000 Schiffen befahren. Die dort vorhandenen „Stahlstumpen“ werden bis auf weiteres nur provisorisch beleuchtet. Fazit: Schiffskollisionen sind nicht auszuschließen.
Sie verkündete, dass die Erneuerbaren angeblich bereits 25% des gesamten Strombedarfs decken. Sie verschwieg die Tatsache, dass ausschließlich die „restlichen“ 75% Strom aus konventionellen Kraftwerken eine zuverlässige Stromversorgung gewährleisten können und werden, denn: Kein Wind = kein Strom / keine Sonne = kein Strom / keine Netze = kein Windstrom / zuviel Windstrom = keine Netze!
Dr. Robert Habeck begann seinen Vortrag mit den Worten: „Wenn ich Wende sage, dann denke ich gar nicht so sehr an Offshore, sondern an Onshore, Biogas und Solar.“
Tja, da kann man nur sagen: Thema „wann kommt unser Strom vom Meer?“verfehlt!
Er verkündete selbstbewusst, dass man bis zum Jahre 2017 maximal alles Nukleare durch Erneuerbare ersetzen will.
Man hörte das übliche Geschwafel über Umweltschutz, Landwirtschaft und Energiewende und das Ziel der Grünen, 100% Erneuerbare erreichen zu wollen.
Ingo Ludwichowski, Geschäftsführer Nabu LV S-H, machte keinen Hehl daraus, dass der NABU dahinter steht, dass 2% der Landesfläche mit Windparks bestückt werden sollen. Er verwies auf Augenmaß und Naturschutz und meinte am Ende:
Der NABU gewinnt jede Klage!
Aha: Er vergaß, folgendes zu erwähnen:
Der NABU Hessen hat sich, trotz einer gewonnenen Klage gegen Windkrafträder im Naturschutzgebiet, mit einem sog. Fond über € 500.000,00 „kaufen“ lassen und die Klage zurück genommen! Solche „Naturschutzverbände“ braucht niemand.
Während der anschließenden Diskussion, die der Moderator Carsten Kock vom RSH = recht sonderbarer Haufen, wie er selbst den RSH bezeichnete, gut und souverän leitete, kam viel „Gegenwind“ von Seiten der Zuhörer zu den Themen:
• Bürgerwindparks, die keine echten Bürgerwindparks sind,
• Strompreise und Kosten, die auf die Bürger abgewälzt werden,
• erhöhte Nitratwerte dank Biogasanlagen,
• trotz der Erneuerbaren wurde nachweislich kein CO2 eingespart,
• Gemauschel in den Gemeinden,
• überschüssiger Strom wird ins Ausland verschenkt,
• Windräder erzeugen niederfrequenten Schall und Infraschall und machen krank. Diesen Hinweis wischte Dr. Robert Habeck in etwa mit der Äußerung, dass viele sich so eine Krankheit nur einbilden, vom Tisch. Wie generell alle Einwände komplett abprallten oder mit den üblichen Phrasen zerredet wurden. [Anmerkung: Welche Ignoranz und Arroganz spricht da aus dem Energiewendeminister. Oder hatte seine Promotion über die „Natur der Literatur“ etwas mit Medizin zu tun? Frank Jurkat]
So ist es halt, wenn man noch daran glaubt, dass die Ostereier vom Osterhasen kommen und die Erde eine Scheibe ist. Warten wir also gespannt auf das Jahr 2017!
Ach so, die Titelfrage „Wann kommt unser Strom vom Meer?“ wurde natürlich nicht beantwortet.
P.T.
nach oben23.12.2012
nach oben17.11.2012
"Einfach Wahnsinn!" - DENA-Chef fordert im SPIEGEL-Interview ein Ende des Subventionsirrsinns der Wind- und Sonnenkraft
Das komplette Interview kann im SPIEGEL Nr. 46, 12.11.12, in der Rubrik Wirtschaft nachgelesen werden. Hier nur einige Highlights:
"Tatsächlich brauchen wir noch bis 2050 konventinelle Kraftwerke, selbst wenn wir nun massiv regenerative Energiequellen schaffen."
"75% des Stroms gehen in Deutschland in die Industrie; da ist eine gesicherte Versorgung - also zu jeder Sekunde, mit einer konstanten Spannung - unverzichtbar. Dazu eignen sich heute weder Solar- noch Windkraft."
"Mein Vorschlag ist: Wir lassen den Zubau von Windenergie nur dann zu, wenn die Trassen wirklich stehen."
Frage: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz würden Sie abschaffen?
"Das ist doch einfach Wahnsinn!..."
"Liebe" Politiker in S-H! Lesen Sie und staunen Sie. Hier sagt der Dena-Chef zwar nichts Neues (zumindest für uns Vernunftbürger) aber vielleicht hören Sie ja auf ihn, wenn schon nicht auf Ihre Bürger.
nach oben17.11.2012
Online-Befragung zum Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein
An der West- und Ostküste Schleswig-Holsteins soll das Stromnetz ausgebaut werden. Um die Meinung der Schleswig-Holsteiner zum Stromnetzausbau zu erfassen und Handlungsempfehlungen für zukünftige Vorhaben abzuleiten, führt das Psychologische Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe e.V. eine unabhängige Untersuchung durch. Die Ergebnisse der Umfrage werden später im Internet zugänglich sein.
Bitte nehmen Sie an der Online-Befragung teil und sagen Sie den Entscheidern was falsch läuft. Aus der Mißgeburt "Energiewende" wird kein Wunschkind nur weil jetzt auch noch unsinniger Weise 380 KV-Leitungen unsere Lebensräume zerschneiden, Landschaften zerstören und Tiere, wie Menschen schädigen.
nach oben11.11.2012
Das Verbrechen an Mensch und Natur geht weiter - zum Wohle der Windlobby
13.200 ha zusätzliche "Eignungsfläche". Schleswig-Holstein wird zugemüllt mit Windkraftwerken. Inkompetenz und Unvernunft macht vor Parteigrenzen nicht halt. Für Zufallsstrom, der nichts aber nichts zur sicheren Stromversorgung beiträgt und kein einziges Atomkraftwerke ersetzt, werden ländliche Gemeinden und Wälder zerstört, sowie Tiere und Menschen krankmachenden Immissionen ausgesetzt.
Sie finden alle Details zur rücksichtslosen Industrialisierung des ländlichen Raumes in Schleswig-Holstein auf den Seiten "unseres" Ministerpräsident in seiner Funktion als Landesplanungsbehörde für die Teilfortschreibungen aller fünf Regionalpläne zur Ausweisung von sogenannten Eignungsgebieten für die Windenergienutzung. Klicken Sie einfach auf das unten stehende Bild, das die Bedrohung unsers Landes durch den Windwahn überdeutlich zeigt:
nach oben19.10.2012
MORATORIUM SOFORT!
Die Medien überschlagen sich - der Strom wird Dank einer Mißgeburt - der sogenannten Energiewende - teurer. Welche Überraschung!?
Aber hatten wir das nicht bereits seit Jahren unter anderem bei EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) bei NAEB und bei uns hier nachlesen können? Und was wurden wir für diese unsere angeblichen Lügen verunglimpft.
Es wollte nur niemand lesen und hören. Es passte nicht ins gleichgeschaltete Bild. Denn die Mißgeburt Energiewende ist von "unserer" Kanzlerin ja "politisch gewollt" und ist damit nur noch vergleichbar mit der Unfehlbarkeit des Papstes.
Was immer wir jetzt für einen Schwachsinn lesen und hören, sei es von unseren gewählten Volksverdummern, den unkritschen Medien und der wirklich gut aufgestellten Windlobby - glauben wir es nicht so einfach.
Das einzige was gegen die steigenden Stromkosten, gegen die Verschandelung unserer Landschaften, gegen die Rodung der klima-nützlichen Wälder und gegen die krankmachende Immissionen erzeugenden Windkraftwerke hilft, ist ein sofortiger und unbefristeter Baustopp für alle neuen Windkraftwerke und das Repowering-Verbot für bestehende Windkraftwerke.
Schluss mit dem Windwahn und zurück zur enegriepolitischen Vernunft.
nach oben21.08.2012
Energiewende: Woher der Strom tatsächlich kommt
Der gute, grüne Strom kommt tatsächlich aus Kohle- und Gasgroßkraftweken. Aber wen interessierts, solange wir Bürger den Unsinn subventionieren dürfen. Wir hören soviel von Kohle und Gas als Brückentechnologe. Für wie lange? Für 20, 30, 40 Jahre oder mehr!? Vielleicht sollten wir aber die in der Vergangenheit erfahrenen Realitäten beachten: Provisorien halten in Deutschland ewig. Das ist vor allem wegen der Grundlastfähigkeit von Kohle- und Gaskraftwerken zu bedenken. Mindestens bis 2050 werden ganz sicher keine der benötigten Energiespeicher bereitstehen.
nach oben20.08.2012
Lügengerüst Energiewende
Lüge 1 - Windkraftwerke + Sonnenkollektoren ersetzen Atomkraft und Kohle
Tatsächlich geht gerade ein neues Kohlegroßkraftwerk ans Netz und über 80 Großkraftwerke (Kohle + Gas) werden noch benötigte, damit unsere Stromversorgung wegen des Zufallsstroms aus Wind- und Sonnenkraftwerken nicht zusammenbricht.
Lüge 2 - Die Strompreise werden nicht steigen.
Wer in den letzten Tagen und Wochen Zeitung gelesen, Radio gehört, Fernseh geschaut oder im Internet gesurft hat, weiß, dass die sogenante Energiewende uns Stromkunden und unsere Volkswirtschaft horrende Beträge kostet und noch kosten wird.
Lüge 3 - Erneuerbare Energien retten das Klima
In der Atmosphäre befinden sich dezeit 0,038% CO2. Davon produziert die Natur gut 96%. Nur 4% gehen auf das Konto von uns Menschen. Der Anteil Deutschlands am weltweiten CO2-Ausstoß liegt bei 3,1%. Somit stammen 0,00004712% des von Menschen verursachten CO2-Ausstoßes aus Deutschland. Lohnen sich dafür tatsächlich Gesundheitsschäden bei Anwohnern, gehäckselte Vögel + Fledermäuse, zerstörte Natur und Abermilliarden an Subventionen? Und ob und in wieweit der CO2-Anteil, der übrigens auch Vorteile für das Pflanzenwachstum bingt, überhaupt unser Klima beeinflusst, konnte von den Klima-Fundamentalisten immer noch nicht belegt werden.
Lüge 4 - Windkraftwerke erzeugen keine Emissionen
Ganz im Gegentei - Windkraftwerke erzeugen Lärm, niederfrequenten Schall, sowie Infraschall. Anwohner und Tierwelt leiden darunter. Wie soll man bei Kenntnis dieser Tatsache die rücksichtslose Genehmigung weiterer Windkraftwerke in direkter Nachbarschaft von Mensch und Tier bewerten?
Lüge 5 - Windkraftwerke töten weder Vögel noch Fledermäuse
Pressemitteilung des Forschungsverbundes Berlin zum Thema WKA und Fledermäuse. Studien besagen, dass jährlich mehr als 200.000 Fledermäuse an deutschen Windkraft- anlagen verunglücken. Wildtierbiologen warnen, dass diese Verluste empfindliche Lücken in die (...) Populationen reißen. Die Fotos und Videos von in Deutschland durch Windkrafterke getötete Seeadler, Milane und sogar eines entflogenen Pelikans kann kein Klima- und Windkraft-Fundamentalist wegdiskutieren.
Lüge 6 - Investitionen in Windkraftwerke sind eine sichere Investition für den Bürger
Hier eine Liste der Insolvenzen in S-H und bundesweit, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, denn es werden immer mehr. http://buerger-fuer-technik.de/konkurs_von_windkraftfirmen.html
Bereits am 01.05.2011 berichtet WELT ONLINE: Zitat: Wie M. geht es vielen Investoren. In ganz Deutschland warten Tausende Anleger vergeblich auf versprochene Traumrenditen aus Windkraftfonds. Mehrere Windparks wurden bereits wegen Insolvenz zwangsversteigert, Fondszeichner mussten den Totalverlust ihrer Gelder fürchten. Die UmweltBank definiert z.B. die Anleihe eines großen Windkraft-Projektierers als Risikoklasse 4 von 5: Hohen Ertragserwartungen stehen hohe Risiken gegenüber; dynamische Wertentwicklung, Totalverlust möglich.
Sehen so sichere Geldanlagen aus, wie sie auch die Bürgermeister in vielen Gemeinden Schleswig-Holsteins propagieren? F.J.
nach oben10.07.2012
Die zweite Anhörung der Online-Beteiligung zur Teilfortschreibung der Regionalpläne in Schleswig-Holstein endet am 11.07.2012
Senden Sie uns Ihre Stellungnahmen zur...
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nach oben09.07.2012
NDR Info Redezeit am 04.07.2012 zum Thema Windkraftwerke
nach oben17.06.2012
Schnarup-Thumby - die Vernunft hat ein zweites Mal gesiegt
Nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid vom 06.05.2012 gegen das Repowering haben die Bürger von Schnarup-Thumby nun ein zweites Mal abstimmen müssen. Dieses Mal gegen zusätzliche Windindustrieflächen. Bei einer Wahlbeteiligung von 62,1% haben 195 Bürger für den Erfolg des Bürgerentscheides gestimmt. Nur 119 dagegen. Wir gratulieren der Bürgerinitiative zu diesem zweiten, tollen...
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nach oben17.06.2012
Die BaFin stuft alternative Energien als Hochrisikobereich ein
Machen sich nun alle Personen des öffentlichen Lebens, die für Bürgerwindparks werben, strafbar? Können geprellte Anleger diese Personen auf Schadenerstz verklagen? Ich denke da gerade an die vielen Bürgermeister, die mit gefährlichen Halb- oder Unwissen für Bürgerwindparks werden. Können solche Schadenersatzforderungen den Ruin der jeweiligen Gemeinde bedeuten?
Das Justizmministerium in S-H hat auf unsere Anfrage dazu bisher leider nicht reagiert.
nach oben04.06.2012
Heute Show vom 01.06.2012 "thematisiert" Windkraft
Ab Minute 6:07 – Windkraft als das bloßgestellt, was es ist: Dummfug!
nach oben28.05.2012
Der Windwahn in S-H geht in seine 2. Runde - Die neuen"Windenergieflächen" S-H können seit dem 29. Mai 2012 wieder auf "www.wind-sh.de" eingesehen und kommentiert werden.
Ab sofort finden Sie die von den Gemeinden Schleswig-Holsteins für die erste und diese zweite Anhörung gemeldeten Windenergieflächen im Internet.
Nutzen Sie Ihr Bürgerrecht, nehmen Sie Stellung und erheben Sie Einspruch gegen den Windwahn.
Sie finden fünf RegionalpläneHier kommen Sie direkt direkt auf die Seite der Fünf Teilfortschreibungen .Teilfortschreibung des Regionalplanes für den Planungsraum I Kreise Herzogtum Lauenburg, Pinneberg, Segeberg...
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Links:
Startseite des Innenminsterium S-H: Online-Beteiligung zur Teilfortschreibung der Regionalpläne in Schleswig-Holstein
Teilfortschreibung der Regionalpläne in Schleswig-Holstein in Fünf Planungsräumen
nach oben28.05.2012
Mogelpackung "Energiewende"
"Die Energiewende kommt wirklich nicht allein. Sie bringt in großer Zahl Nebenwirkungen mit, die gerne verschleiert oder verschwiegen werden:
Rasant steigende Strompreise.
Zerstörte Kulturlandschaften.
Zerstrittene Dorfgemeinschaften.
Einbrechende Artenvielfalt.
Gefährdetes Grundwasser.
Gesundheitsgefahren für die Landbevölkerung.
Instabile Stromversorgung.
Industriebetriebe, die ins Ausland gehen oder in die Insolvenz.
Zufallsstrom, der ins Ausland verschenkt wird, teils sogar unter Zuzahlung.
Die angedrohte Verstaatlichung.
Das alles ohne Gegenwert für die Stromkunden. Maximaler Schaden bei minimalem Nutzen.
Zu den großen Rätseln dieser Tage gehört, warum Chefredakteure sich nicht trauen, planwirtschaftlichen Unfug beim Namen zu nennen." H.E.
nach oben08.05.2012
Schnarup-Thumby - die Vernunft hat ein zweites Mal gesiegt
Nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid vom 06.05.2012 gegen das Repowering haben die Bürger von Schnarup-Thumby nun ein zweites Mal abstimmen müssen. Dieses Mal gegen zusätzliche Windindustrieflächen. Bei einer Wahlbeteiligung von 62,1% haben 195 Bürger für den Erfolg des Bürgerentscheides gestimmt. Nur 119 dagegen. Wir gratulieren der Bürgerinitiative zu diesem zweiten, tollen...
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Von Ende Mai bis Anfang Juli 2012 gibt es ein zweites Anhörungs- und Beteiligungsverfahren zu allen „Teilfortschreibungen der Regionalpläne zur Ausweisung von Eignungsgebieten für die Windenergienutzung“ geben.
Bisherige Planung des Innenministeriums: Die Auswertung der Stellungnahmen aus dieser zweiten Anhörung und die Erstellung der neuen Pläne soll bis Mitte Oktober abgeschlossen sein. Mit einer Veröffentlichung im Amtsblatt im November, spätestens im Dezember 2012 sollen die Flächen für die weitere rücksichtslose Windkraft-Industrialisierung des ländlichen Raumes rechtskräftig werden.“
Näheres und die neuen Karten vorab als pdf finden Sie unter: http://www.schleswig-holstein.de/IM/DE/Landesplanung/WeitereThemen/Windenergie/Teilfortschreibungen/Teilfortschreibungen_node.html
nach oben01.05.2012
Merkel am 30.04.2012 in Heide - Unsere Mitglieder haben bei der Wahlveranstaltung der CDU S-H demonstriert
Gestern auf dem Marktplatz in Heide demonstrierten nicht nur die Gegner eines CO2-Endlagers sondern auch wütende Bürger und Mitglieder des Landesverband Gegenwind Schleswig-Holstein e.V., die auf den ausufernden, menschenverachtenden Ausbau von Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein hinwiesen. Den CO2-Demonstranten riefen Frau Merkel und Herr de Jager zu: „Ihr könnt die Plakate herunter nehmen, wir haben Eure Probleme ausführlich diskutiert und das Thema ist in Schleswig-Holstein vom Tisch!“ Na hoffentlich! Zu den Windkraftgegnern mit ihren Plakaten fehlte Herr de Jager der Mut einer Bemerkung, statt dessen postierte er uns seine jugendlichen Anhänger vor die Nase, die es aber nicht lassen konnten, sich immer wieder unsere Plakate und Spruchbänder anzuschauen und durchzulesen. Danke Herr de Jager, dass Sie Ihre Jugend auf uns aufmerksam gemacht haben.
Frau Merkel war mutig genug, in ihrer Rede auch Bezug auf uns und unsere Plakate zu nehmen mit der Bemerkung, dass die Energiewende nicht nur gut ist für Schleswig-Holstein, sondern dass diese Wende das Land sogar reich machen wird und dass es immer Leute gibt, die gegen irgend etwas sind.
Zum einen möchten wir uns bei Frau Merkel bedanken, dass sie uns geholfen hat, das g e s a m t e Publikum auf uns aufmerksam zu machen. Zum anderen möchten wir ihr den Rat geben, sich mit dem Thema „Windkraftanlagen und deren Folgen für Mensch und Natur“ ernsthaft auseinander zu setzen, denn reich werden nur einige Wenige, der Rest muss zahlen. Ferner möchten wir ihr raten, den Bürgern die ganze Wahrheit zu sagen, nämlich, dass wegen der Energiewende und Abschalten der AKW wieder vermehrt Braunkohle (u.a. in NRW) gefördert und verheizt wird und dass Atomstrom aus dem Ausland importiert wird, damit eine zuverlässige Stromversorgung im Lande gewährleistet ist, denn: KEIN WIND; KEIN STROM!
nach oben26.04.2012
Identitätsdiebstahl im Gästebuch
Wir mussten das Gästebuch vorübergehend vom Netz nehmen. Ein oder mehrere "Gäste" haben sich Vor- und Nachnahmen eines unserer Mitglieder angeeignet und unter diesem Namen falsche Beiträge pro Windkraft gepostet. Dabei auch noch darauf bestanden, dass sie die richtige Identität seien. Da hier nicht nur ein Nickname, sondern der volle Vor- und Nachnahme mißbraucht wurde, kann man wohl von strafwürdigem Identitätsdiebstahl ausgehen. Strafanzeige wird erstattet. Mit neuen Kriterien geht später ein neues Gästebuch ins Netz.
Wir bedauern, dass einige Gäste nicht wissen, wie man sich als Gast benimmt und aus Angst(?), Feigheit(?) oder Spaß am Vernunglimpfen von Menschen(?) unter fremder Identität ihre Meinung posten. Schade - eine offene, demokratische Diskussion sieht anders aus. Frank Jurkat
nach oben26.04.2012
Menschenverachtende Industriepolitik in Schleswig-Holstein
Vier 150-Meter-Windkraftwerke der deutsch-indischen Firma REpower (Mutterkonzern Suzlon). Das erste Windkraftwerk steht 800 Meter entfernt vom Bauernhof. Es handelt sich NICHT um eine Fotomontage! Der betroffene Landwirt musste aufgrund der Lärmbelastung sein Schlafzimmer im Haus verlegen. Ein Unternehmer, der ca. 1.500 Meter entfernt wohnt, schläft nun des Öfteren in einem weit entfernten Ferienhaus, um ausreichend Schlaf zu finden. Die Windkraftwerke sind ca. 3 Kilometer weit zu hören. Foto: Bernd Korthaus
nach oben14.04.2012
Ehrliche Immobilienanzeige
"Ich bekam folgendes ANGEBOT:
4 WINDKRAFTANLAGEN als Nachbarn im Norden von Berlin, laut unserer Politik ein Gewinn für die Menschheit, darum unser Angebot:
Sie können unser Stück Heimat erwerben, großer Garten 2000 qm, Einfamilienhaus mit 240 qm, schöner grün angelegter Innenhof sowie ein weiteres 4-Familienhaus. Alles modernisiert nach neustem Standard und falls Sie sich selbständig machen möchten gibt es noch ein Bürogebäude mit 120 qm Bürofläche und 180 qm Lagerfläche dazu.
Die Immobilie wird ohne Aufschlag für die Zukunftsinvestition Windkraft verkauft. Aber Sie müssen einige Kleinigkeiten in Kauf nehmen:
Terrassenbenutzung – eingeschränkt
Müdigkeit wegen schlafloser Nächte
Kopfschmerzattacken
Möglichst keine Kleinkinder oder Haustiere oder Schulkinder
mitbringen und selber robust, gesund und nicht allzu empfindlich sein, denn all diese erwähnten Probleme hatten wir leider nicht berücksichtig! Sorry, aber wir wollen Ihnen gegenüber ehrlich sein."
Achtung Satire! Aber so oder so ähnlich müssten viele Immobilien-Anzeigen aus dem ländlichen Raum in Schleswig-Holstein aussehen, wenn diese denn ehrlich formuliert werden.
12.04.2012
Windkraftwerke im Wald und die neue Religion "mensch-gemachter Klimawandel"
So. 08.04.12: In den
Lübecker Nachrichten ein Artikel zu Widerstand von Jägern gegen Windkraftwerke.
Leider nicht online verfügbar. Überschrift:" Jäger verärgert über
Windpark-Idee". Auszüge, die den für Menschen, wie Tiere gleichermaßen
schädlichen Lärm und Infraschall thematisieren:...
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nach oben02.04.2012
Pressemitteilung zum Internationalen Protesttag gegen Windkraftwerke am 03.04.2012
Der Ausbau der Windenergie wird in atemberaubendem Tempo vorangetrieben, angeblich, um das Klima zu retten und uns zukünftig vor einem Atom-GAU zu bewahren.
Ermöglicht wird dieser rasante Ausbau durch die Vergütungsregelung aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Ein umstrittenes und von der...
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nach oben17.03.2012
Der "GRÜNE Wahnsinn" der Energiewende: Waldrodung für Windkraftwerke!
- Der Film im ZDF (Drehscheibe) startet mit dem Klick auf das Bild -
Die Religion der Klimaerwärmung zeigt nun auch nicht nur im Norden ihr wahres Gesicht. Wer die Aussagen der Energieministerin B`90/GRÜNE aus Rheinland-Pfalz hört, weiß, hier sind Menschen wieder einmal auf dem Kreuzzug - weil sie glauben. Glauben an etwas, das die Wissenschaft, zumindest die unabhängige, längst erklärt und widerlegt hat. Wälder roden um das Klima zu retten - hirnrissiger geht es nicht. Die Rücksichtslosigkeit des Vorgehens dort, wie auch bei uns im Norden, kann einem Angst und wütend machen. Unsere Republik verändert sich. Wie lange noch bis sich bei uns Klima-Blockwarte, die jeden vermeintlich überhöhten Stromverbrauch melden, etablieren. Die Idee von Klimagerichten gab es ja schon. Noch wurde sie verworfen aber wie lange noch?
nach oben17.03.2012
Interview mit dem Weser-Kurier - 05.03.2012
Interview mit Frank Jurkat, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Gegenwind-SH, in dem sich 60 Bürgerinitiativen aus S-H gegen den vom Land geplanten Ausbau der Windkraft-Standorte zusammengeschlossen haben.
1) Die Windenergie wird, parteiübergreifend in Schleswig-Holstein, als "Herzkammer" (Grüne), "Schrittmacher" (SPD) und der "richtige Weg" (CDU) für die Energiewende bezeichnet. Sie bestimmt schon jetzt, aktuellen Angaben zufolge, nahezu 50 Prozent des Nettostromverbrauchs in Schleswig-Holstein. Eine gute Nachricht?
Jurkat: Windenergie ist definitiv der falsche...
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nach oben07.03.2012
Von der BI zur Partei - Gegenwind für die etablierten Parteien in den Gemeinden
Die konsequente Fortschreibung der engagierten Arbeit der Mitglieder in den Bürgerinitiativen für die Menschen und die Natur in den Gemeinden Schleswig-Holsteins ist die Gründung einer Partei.
Die Bürger in Schülldorf sind ein gutes Beispiel dafür, was man erreichen kann und wie man von einer Bürgerinitiative zu einer kommunalen Partei wird, die dann über gewählte Gemeindevertreter die Entwicklung...
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nach oben06.03.2012
Studie der Universität Regensburg: Das EEG ist verfassungswidrig
Das unsoziale Erneuerbare-Energien-Gesetz, das den Windwahn in unserem Land mit allen negativen Auswirkungen auf mensch und Natur erst möglich macht, verstößt gegen unsere Verfassung.
Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Universität Regensburg im Auftrag des Gesamtverbandes Textil und Mode.
In dem Gutachten vergleicht der Staatsrechtler Gerrit Mansson das EEG mit dem früheren "Kohlepfennig" und stellt fest, dass die Zusatzkosten aus dem EEG nach der 2010 in...
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nach oben23.02.2012
Erfolg für die Initiative! Landtag Schleswig-Holstein beschließt heute die Zulässigkeit der beiden Volksinitiativen
Pressemitteilung 06/12
23.02.12
Landtag muss bis 23. Juni entscheiden
Schleswig-Holstein: Volksinitiativen f ü r direkte Demokratie sind zul ä ssig
Der schleswig-holsteinische Landtag hat heute (23. Februar) die Volksinitiativen „Für Volksentscheide ins Grundgesetz und „Für vereinfachte Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Schleswig-Holsteins Gemeinden und Kreisen" für zulässig erklärt. Vier Monate hat der Landtag nun Zeit zu entscheiden, ob die vom Bündnis für mehr Demokratie angestoßenen Initiativen zum...
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nach oben07.02.2012
Die Presse erkennt den Irrsinn am staatlich verordneten Windwahn
Link: shz vom 07.02.2012 Millionen für ungenutzten Windstrom
nach oben23.01.2012
Unsere herzlichen Glückwünsche nach Mörel, Rade und Weddelbrook - Deutliches Votum der Bürger in drei Bürgerentscheiden gegen den Windwahn
29.01.2012 Mörel gewonnen - 107 : 34 Stimmen = 75,9% gegen Windkraftwerke.
29.01.2012 Rade gewonnen - 29 : 18 Stimmen = 61,7% gegen Windkraftwerke.
29.01.2012 Weddelbrook gewonnen - 277 : 197 Stimmen = 58,4% gegen Windkraftwerke.
Wie lange will diese Landesregierung noch gegen den Willen ihrer Bürger entscheiden?
Und noch dazu gibt der Bericht der Monopolkommission unserer Bundesregierung uns Recht!
Bürgerentscheide in 2011+2012 gegen die weitere Windkraft-Industrialisierung in Schleswig-Holstein
Aufgrund technischer Schwierigkeiten muss die aktualisierte Liste hier nachgereicht werden.
22 BE hat es in 2011 und 2012 bisher gegeben. Von den Windkraftgegnern gewonnen wurden 19! Verloren drei. Drei BE stehen bisher noch aus.
Schnarup-Thumby - die Vernunft hat ein zweites Mal gesiegt
Nach dem erfolgreichen...
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nach oben15.01.2012
Denk ich an Deutschlands Energiezukunft in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
(frei nach Heinrich Heine) Tatsächliche "Windleistung" in Deutschland. Zahlen/ Daten und Fakten, die kein Politiker den Bürgern erzählt. Ob unsere Politiker die Wahrheit überhaupt kennen wollen? Wer weiß?
Für diese Art und Umfang der "Nicht-Stromgewinnung"...
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nach oben11.01.2012
Restrisiko Schiffskollision - Offshore-Windparks: eine Kollision pro Jahr wahrscheinlich
In der Antwort auf die Bundestagsanfrage (s. Link unten) wird auf Seite 4 von einem amtlich akzeptierten Kollisions-Restrisiko von "1 mal alle 100 bis 150 Jahre" pro Windpark gesprochen.Zwei Seiten davor wird ausgeführt, dass sich derzeit fast 100 Nordsee-Windparks in der Genehmigungsphase ...
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08.01.2012
Windkraftwerk - Brände und -Unfälle
Es kann nicht sein, was lt. Windlobby nicht sein darf - aber es passiert doch. 08.01.2012 Großbritanien. Zitat: Zuerst wurden die Windparks abgeschaltte, wenn es ein wenig windig wurde. Dann gab es ein WKW, das vor einem Monat brach und in Flammen aufging. Und jetzt sind drei WKW in der...
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nach oben06.01.2012
Klimafrontbericht: Profiteure der Hysterie
nach oben17.12.2011
BZ-INTERVIEW mit dem Herrischrieder Physikochemiker Martin Lauffer über Infraschall und Mindestabstände von Windrädern zu Wohnsiedlungen.
nach oben17.12.2011
NovoArgumente Online: Hybridkraftwerke: Energievernichtung im Namen der „Energiewende“
nach oben23.11.2011
Windkraft: Falsche Lärmgutachten?
von Dr. jur. Burkhard Oexmann, Rechtsanwalt in Lippetal (Kreis Soest)
Windenergieanlagen (WEA) und die Ausweisung gemeindlicher Standortkonzentrationsflächen sind immer wieder Gegenstand bauordnungs- und bauplanungsrechtlicher Verwaltungs- sowie Gerichtsverfahren. Ein Faktor für die oft emotional geführten Auseinandersetzungen liegt in den Geräuschemissionen, die von den WEA, wie selbst ihre Hersteller und Investoren...
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nach oben21.11.2011
bye bye 3 palas - bye bye Wind Turbines
Der Song “Llegaremos a Tiempo” ist melodisch und tut gut; die Filmsequenzen machen traurig und wütend; die fliegenden und fallenden Windkraftwerke (ab 2:20 Min.) lassen hoffen. Den “Werbeteil” in der zweiten Videohälfte einfach ausblenden.
Youtube-Link
nach oben20.11.2011
Die Politik muss Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Frieden schaffen.“
Freier Wald e.V., Gemeinde Zossen
www.freier-wald-ev.de
public.cast No. 6 (Die Regionalausgabe unseres public.cast)
November 2011
...
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nach oben16.11.2011
Die Lüge von den "leisen", "harmlosen" Windkraftwerken wird offensichtlich
Link – Märkische Allgemeine, Umweltenergie: Kliniken kippen Windpark-Plan
Na, sind Windkraftwerke mit Ihren Lärmimmissionen nun doch nicht so harmlos, wie uns die vereinigte Windlobby weismachen will?
nach oben15.11.2011
SAT1-Beitrag im Zuge des Endes der Online-Beteiligung zur Teilfortschreibung der Regionalpläne in Schleswig-Holstein am 15.11.2011
SAT1 berichtete am 15.11.2011 um 17:30Uhr in SAT1 Regional über das Thema Windkraft-Industrie, zum Anlaß des „Endes der Onlinebeteiligung in Schleswig-Holstein" und lud unseren 1. Vorsitzenden zu einem kurzen Talk zum Beitrag ins Studio Hamburg.
nach oben13.11.2011
Offener Brief: Ausweisung von Windeignungsflächen in Schleswig-Holstein - Hier: Lockmethoden der Windbetreiberfirmen und Landbesitzer
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Carstensen,
sehr geehrte Damen und Herren Minister,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Landtages Schleswig-Holstein,
sehr geehrte Damen und Herren Landräte des Landes Schleswig-Holstein,
zwei kürzlich im NDR-Fernsehen gezeigte...
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nach oben12.11.2011
Die zweite Anhörung der Online-Beteiligung zur Teilfortschreibung der Regionalpläne in Schleswig-Holstein endet am 11.07.2012
Senden Sie uns Ihre Stellungnahmen zur...
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nach oben25.10.2011
Windkraftinsolvenzen - Das Geld der Anleger ist nicht weg - das gehört jetzt nur einem anderem!
Zerstörte Natur, vernichtete Ersparnisse - eine Liste der "EEG - Erfolge": Verfahrensname ConWind GmbH Kurzkennung FSHMD Verfahrenstyp Insolvenzverfahren Unternehmensdaten Robert-Bosch-Straße 10/III56410 Montabaur Aktenzeichen 14 IN 32/06 Insolvenzverwalter Köhler, Dr....
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nach oben20.10.2011
Über 25.000 Unterschriften für mehr direkte Demokratie in Bund und Gemeinden
Mehr Demokratie-Bündnis: Schleswig-Holstein hat Leuchtturmfunktion für ganz Deutschland Das „Bündnis für mehr Demokratie in Schleswig-Holstein“ hat heute zweimal über 25.000 Unterschriften für den Ausbau der direkten Demokratie an den...
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nach oben16.10.2011
Forscher fordern Stopp für Ökostrom
nach oben05.10.2011
Ökostrom - Fluch oder Segen? - Von den Stromlügen unserer Regierung
nach oben20.09.2011
Keine Windkraftwerke in Groß Buchwald und Negenharrie
- Demokratie und Vernunft haben gesiegt
WKW-Gegner haben am Sonntag, dem 18.09.2011 beide Bürgerentscheide gewonnen.
Groß Buchwald: 135 Stimmen für die Menschen und die Natur - nur 123 Stimmen folgten dem Windkraft-Irrsinn, bei einer hohen Wahlbeteiligung von 86%.
Negenharrie: 146 Stimmen für die Menschen und die Natur - nur 81 Stimmen folgten dem Windkraft-Irrsinn,bei einer fast ebenso hohen Wahlbeteiligung von 81,5%
Die Bürgermeister beider Gemeinden wollten gegen jede Vernunft den Menschen ein Leben voller Lärm und gesundheitlichen Schäden in Windparks zumuten.
nach oben24.09.2011
"Windkraft - nein Danke?" BI Lebenswertes Langenhorn kämpft gegen die Windkraft-Industrie! - NDR - Beitrag vom 23.09.2011
Link NDR Mediathek Windkraft – nein danke?
Interview: Windparks machen Menschen zu Gewinnern und Verlierern
nach oben05.09.2011
Vier(!) Windgutachten falsch - aber ohne "Windhöffigkeit" hätte nicht gebaut werden dürfen
ZDF WISO vom 05.09.2011 berichtet:
Bürgerwindpark in Thüringen geht in die Insolvenz
nach oben24.08.2011
Kungelei und keine Korruption? - NABU und BUND: Klageverzicht gegen Bares
NDR Geld gegen Zustimmung – Umweltverbände verraten ihre Ideale
BUND un NABU lassen sich den Schneid abkaufen. Gegenwind hat schon früher dazu geschrieben. Ein Beitrag im NDR zu Kungeleien der großen
Naturschutzverbände “Klageverzicht gegen Bares” bei Großprojekten. Beispiel: “BUND fällt schon wieder um: Klageverzicht und Vergleich bei
Wattenmeerwindpark Nordergründe.” – Schämt Euch!
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nach oben07.08.2011
Betroffene Bürger ignorieren Infoveranstaltung
Experten seifen die Bürger mit der Gesetzeslage und drohenden Gefahren ein
1.000 West-Langenhorner sind von einem Mega-Windpark mit 22 Windkraftwerken bedroht. Die BI hat alle detailliert per Flugblatt informiert dazu. Überraschenderweise kamen dennoch nur sehr wenige aus West-Langenhorn, die das, was vorgestellt wurde von „Experten“, kritisch hinterfragten. Hintergrund ist augenscheinlich der...
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nach oben05.08.2011
Im NDR-Film über einen Naturfotografen auf Sylt kommt auch das Thema Windkraft-Horror nicht zu kurz
Ab ca. 17:30 min. und u.a. auch ab ca. 20:30 min. wird das Thema Windkraft-Elend für Sylt thematisiert.
nach oben05.08.2011
Augsburger Gericht urteilt: Windrad ist zu laut
Link zum Artikel Augsburger Gericht – WKW zu laut
Und Betreiber und Hersteller bleiben ignorant weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Nun ja, wer durch EEG hochsubventionierte Profite für eine ökologisch und ökonisch unsinnige Art der Stromerzeugung einstreicht, muss wohl so denken.
nach oben05.08.2011
Windkraft: Falsche Lärmgutachten?
von Dr. jur. Burkhard Oexmann, Rechtsanwalt in Lippetal (Kreis Soest)
Windenergieanlagen (WEA) und die Ausweisung gemeindlicher Standortkonzentrationsflächen sind immer wieder Gegenstand bauordnungs- und bauplanungsrechtlicher Verwaltungs- sowie Gerichtsverfahren. Ein Faktor für die...
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nach oben31.07.2011
NASA-Studie widerlegt CO2-bedingten Klimawandel
Eine neue Studie, basierend auf Satellitendaten der NASA aus den Jahren 2000-2011, belegt, dass die Wärmeabgabe der Atmosphäre weitaus größer ist, als in den Klima-Modellen bislang berücksichtigt. Die Studie von James Taylor vom Heartland Institute deutet darauf hin, dass die globale Erwärmung wesentlich geringer ausfallen wird, als bislang berechnet.
nach oben22.07.2011
Den jeweiligen Link zum Artikel "Interview Gegenwind" und "Erwiderung der lauenburgischen GRÜNEN" finden Sie unten unter dem Datum 26.06.2011
Stellungnahmen zum Leserbrief „Mehreinnahmen mit Bürgerwindpark“ vom 2.1.2012
03.01.2012
Zum Leserbrief „Mehreinnahmen mit Bürgerwindpark“ vom 2.1.2012Zunächst sei hier den Kummerfeldern herzlichst gratuliert zu ihrer Entscheidung für die Erhaltung ihrer Heimat. Sie haben sich damit jede Menge Kummer erspart. Die Investition in „Windparks“ ist mit hohen Risiken behaftet, wie die ellenlange Liste von Insolvenzen aufzeigt (www.gegenwind-sh.de/index.php?article_id=115) . Man sollte also lieber die Finger davon lassen, es droht Totalverlust. Außerdem ist es schon seltsam, möglichen finanziellen Gewinn gegen den...
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nach oben14.07.2011
Eine interessante Umfrage der Heinrich Heine Uni Düsseldorf zum Themenkomplex Windkraft.
Investieren sie ein klein wenig Zeit - es lohnt sich.
Hier klicken und Sie sind bei der Windkraft-Umfrage
Fragen beantworte die Uni unter: henn@phil.uni-duesseldorf.de
nach oben26.06.2011
Windkraftwerke und Solarenergie - Ökonomischer und ökologischer "Dummfug"
Lesen Sie mehr in den Lübecker Nachrichten und der WELT ONLINE und sehen/hören Sie mehr in den beiden Beiträgen auf Youtube/3sat:
Interview mit Gegenwind S-H in der LN v. 26.06.2011: Ökonomischer und ökologischer Unfug
Antwort der lauenburgischen GRÜNEN in der LN v. 22.07.2011: Grüne zu Gegenwind: Äpfel mit Birnen verglichen
welt.de: Forscher fordern Stopp für Ökostrom
Interview mit der Sylt Gegenwind BI und Landesverband-Vorstand – Thema Offshore-WKW in der Nordsee: Gegenwind-Initative auf Sylt
Interview mit Dr. Hans-Joachim Zielinski, Vorsitzender BI Gegenwind Sylt, aus Anlaß des Gegenwind-Symposiums im März 2011 auf Sylt: Windkraftwerke in Schleswig-Holstein und vor Sylt
nach obenVon der BI zur Partei - Gegenwind für die etablierten Parteien in den Gemeinden
Die konsequente Fortschreibung der engagierten Arbeit der Mitglieder in den Bürgerinitiativen für die Menschen und die Natur in den Gemeinden Schleswig-Holsteins ist die...
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nach obenGeheimtreffen - Parteispenden - Lobbyarbeit -> "windcommunity Schleswig-Holstein": Lobbyismuns = Demokratie? Und unsere gewählten Volksvertreter machen mit.
Ist das nur ein gemütlicher Abend? Fängt hier die einseitige Beeinflussung an? Oder gar...
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nach oben"Feststellung der Gemeinnützigkeit" für unseren Landesverband Für Mensch und Natur - Gegenwind Schleswig-Holstein e.V.
Liebe Mitglieder, liebe Gegenwind-Freunde,
ich freue mich sehr, Ihnen an diesem Samstagabend, im Anschluss an die erste Sitzung unseres am 22.05. neu gewählten Vorstands, diese überaus erfreuliche Nachricht zu mailen.
Heute im Briefkasten: Das...
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nach obenMinisterium will Abstandsregeln für Großvögel aufweichen
Wichtige Information!
Am 8.5.2013 fand im Ministerium eine Gesprächsrunde zum Thema "Abstandsempfehlungen" zu Brutplätzen/Horsten von geschützten Großvögeln (vor allem um die bisher allgemein anerkannte 3-km-Abstandsempfehlung zu Windkraftanlagen bei...
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nach obenDenk ich an Deutschlands Energiezukunft in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
(frei nach Heinrich Heine) Tatsächliche "Windleistung" in Deutschland. Zahlen/ Daten und Fakten, die kein Politiker den Bürgern erzählt. Ob unsere Politiker die Wahrheit überhaupt kennen wollen? Wer weiß?
Für diese Art und Umfang der "Nicht-Stromgewinnung" verschwenden unsere gewählten Vorlksvertreter auf Bundes- und Landesebene unser volkswirtschaftliches Vermögen. Dafür werden demokratische Rechte großzügig zu Gunsten der Windlobby ausgelegt? - Siehe die Farce der Onlinebeteiligung in Schleswig-Holstein in 2011. Dafür...
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nach obenWindkraft-Streit: Fallen die Mindestabstände? Röttgen empört Windkraftgegner
Lesen Sie alles über die unausgegorenen Ideen der Herren Bundes-Umweltminister Röttgen und Landes-Innenminster Schlie zu Windkraft-Industrieanlagen, speziell zum möglichen Wegfall von Höhen - und Abstandsbegrenzungen und die Stellungnahme des Landesverbandes Gegenwind S-H dazu in den Zeitungen des shz-Verlages vom 07.05.2011 und unter dem...
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nach obenStellungnahmen zum Leserbrief „Mehreinnahmen mit Bürgerwindpark“ vom 2.1.2012
03.01.2012
Zum Leserbrief „Mehreinnahmen mit Bürgerwindpark“ vom 2.1.2012Zunächst sei hier den Kummerfeldern herzlichst gratuliert zu ihrer Entscheidung für die Erhaltung ihrer Heimat. Sie haben sich damit jede Menge Kummer erspart. Die Investition in...
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nach obenDas Wochenend-Symposium „SÜNDENFALL WINDKRAFT"...
(vom 26. + 27. März 2011 im Kaamp-Hüs, 25999 Kampen, Sylt)
...war ein voller Erfolg - dank der Top Organisation und der hochkarätigen, sehr kompetenten Redner.
nach obenOffener Brief: Ausweisung von Windeignungsflächen in Schleswig-Holstein - Hier: Lockmethoden der Windbetreiberfirmen und Landbesitzer
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Carstensen,
sehr geehrte Damen und Herren Minister,
sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Landtages Schleswig-Holstein,
sehr geehrte Damen und...
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nach obenStudie der Universität Regensburg: Das EEG ist verfassungswidrig
Das unsoziale Erneuerbare-Energien-Gesetz, das den Windwahn in unserem Land mit allen negativen Auswirkungen auf mensch und Natur erst möglich macht, verstößt gegen unsere Verfassung.
Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Universität Regensburg im Auftrag des...
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nach obenWindkraftwerke im Wald und die neue Religion "mensch-gemachter Klimawandel"
So. 08.04.12: In den
Lübecker Nachrichten ein Artikel zu Widerstand von Jägern gegen Windkraftwerke.
Leider nicht online verfügbar....
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nach obenRestrisiko Schiffskollision - Offshore-Windparks: eine Kollision pro Jahr wahrscheinlich
In der Antwort auf die Bundestagsanfrage (s. Link unten) wird auf Seite 4 von einem amtlich akzeptierten Kollisions-Restrisiko von "1 mal alle 100 bis 150 Jahre" pro Windpark gesprochen.Zwei Seiten davor wird ausgeführt, dass sich derzeit fast 100 Nordsee-Windparks in der Genehmigungsphase ...
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nach obenErfolg für die Initiative! Landtag Schleswig-Holstein beschließt heute die Zulässigkeit der beiden Volksinitiativen
Pressemitteilung 06/12
23.02.12
Landtag muss bis 23. Juni entscheiden
Schleswig-Holstein: Volksinitiativen f ü r direkte Demokratie sind zul ä ssig
Der schleswig-holsteinische Landtag hat heute (23. Februar) die Volksinitiativen „Für Volksentscheide ins Grundgesetz...
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nach obenDie Politik muss Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Frieden schaffen.“
Freier Wald e.V., Gemeinde Zossen
www.freier-wald-ev.de
public.cast No. 6 (Die Regionalausgabe unseres public.cast)
November 2011
„Die Politik muss Mühen um Gerechtigkeit sein und so die Grundvoraussetzung für Frieden schaffen.“
(Papst Benedikt XVI,...
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nach obenGegenwind S-H beim Deutschen Bundestag registriert
Der Landesverband Gegenwind S-H ist in die öffentliche Liste aller Verbände, die Interessen gegenüber dem Bundestag oder der Bundesregierung vertreten, eingetragen. Diese Liste wird jährlich vom Bundestagspräsidenten im Bundesanzeiger veröffentlicht.
nach obenWann wird der meiste Strom gebraucht? Am Tag!
Wann wird der meiste Windstrom produziert? Nachts!
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